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Entspannung und Stressbewältigung   
 
 
 


Entspannung lernen - Stress abbauen

Unsere Leistungen zur individuellen verhaltensbezogenen Prävention nach § 20 SGB V - Gesundheitskurse zum Stressabbau

"Diese Leistungen richten sich an einzelne Versicherte. Sie sollen sie motivieren und befähigen, Möglichkeiten einer gesunden, Störungen und Erkrankungen vorbeugenden Lebensführung auszuschöpfen. Die Maßnahmen finden grundsätzlich in Gruppen statt und sollen die Teilnehmenden über die Laufzeit der Maßnahme hinaus zur regelmäßigen Ausübung positiver gesundheutsbezogener Verhaltensweisen anregen und befähigen" GKV-Spitzenverband (Hrsg.); Leitfaden Prävention, 2018, S. 48f.

Gesetzlich Versicherte erhalten einen Zuschuss ihrer Krankenkasse in Höhe von mindestens 75 % pro Kalenderjahr.

Auch Beihilfeberechtigte profitieren seit dem 1. Januar dieses Jahres von einem vergleichbaren Zuschuss für die beiden Gesundheitskurse:


Autogenes Training  (AT)

Grundsätzliches Ziel von AT ist ein Ausgleich zwischen Spannung und Entspannung und damit der Aufbau und die Stärkung einer gelassenen Grundhaltung, um einem Burnout und psychosomatischen Erkrankungen vorzubeugen. AT enspannt nicht nur körperlich, sondern steigert die Konzentrationsfähigkeit, um Körper und Geist mit den eigenen Gedanken zu beeinflussen. Die Konzentration auf einzelne Körperregionen beeinflusst das vegetative Nervensystem positiv. Das allgemeine Erregungsniveau sinkt, Sie werden weniger reizbar und können gelassener auch schwierige Situationen meistern.

Das praktische Training verbessert das körperliche Selbstempfinden und kann daher einer bewussten Steuerung und Kontrolle dessen, was im und mit dem eigenen Körper passiert, Vorschub leisten.

AT kann neben der allgemeinen Gesundheitsvorsorge in den unterschiedlichsten Bereichen eingesetzt werden. Zum Beispiel:

  • Körperliche und psychische Erschöpfungszustände
  • Nervosität und psychische Anspannung
  • Psycho-vegetative Störungen und Stresssymptome
  • Konzentrationsstörungen
  • Ein- und Durchschlafstörungen
  • Belastungen durch Schmerzzustände


Progressive Muskelentspannung/Muskelrelaxation (PME/PMR)

Dieses Entspannungsverfahren ist darauf ausgerichtet, mit den Tonusqualitäten der Muskulatur zu arbeiten. Durch die willentliche und bewusste An- und Entspannung bestimmter Muskelgruppen wird ein Zustand tiefer Entspannung des ganzen Körpers erreicht. Durch die Verringerung der körperlichen Spannung und die Erzeugung eines körperlichen Ruhegefühls wird dabei auch eine seelische Entspannung erlangt.

In der praktischen Umsetzung werden nacheinander einzelne Muskelgruppen des Bewegungsapparats für eine kurze Dauer angespannt. Anschließend wird die kontrahierte Muskelgruppe maximal entspannt.

Ziele sind die Senkung der Muskelspannung unter das normale Niveau aufgrund einer verbesserten Körperwahrnehmung sowie die Reduzierung von Angstgefühlen, Stress oder Erregung. Nach dem Erlernen dieser Methode soll die Person in der Lage sein, die muskuläre Entspannung zu jeder Zeit und an jedem Ort herbeizuführen.

Einsatzmöglichkeiten zum Beispiel bei

  • Stress
  • Spannungskopfschmerz
  • Hyperaktivität
  • Schlafstörungen
  • Verspannungen
  • Haltungsschäden
  • Prüfungsangst, Flugangst ...


Zur Wirksamkeit:

"... Durch das Erlernen eines Enspannungsverfahrens wird die Fähigkeit zur Selbstregulation von psychophysischen Stressreaktionen verbessert. Die verschiedenen Entspannungsverfahren lösen ungeachtet ihrer methodischen Unterschiede eine sogenannte Entspannungsreaktion aus."

GKV-Spitzenverband (Hrsg.); Leitfaden Prävention, 2018, S. 79f.







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